Johanniterschule

Infos zu Corona und Schule

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Ergänzende Hinweise und neue Regularien

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das neue Schuljahr steht unmittelbar bevor. Wie viele unter Ihnen sicher den Medien entnommen haben, werden ab Montag in einigen Teilen neue Bestimmungen und Regularien gelten, die uns kurzfristig vom Kultusministerium kommuniziert wurden.

Außerunterrichtliche Veranstaltungen

Im kommenden Schuljahr sind im Inland Klassenfahrten (auch mehrtägige), Ausflüge, Wandertage oder andere Veranstaltungen in der Gruppe möglich sind, die im vergangenen Jahr nicht möglich waren. Wir als Schule haben uns dazu entschlossen, genau dies auch wieder vermehrt zu tun, weil genau solche Aktionen das soziale Miteinander fördern, das wir alle in den vergangenen Schuljahren während der Pandemie so sehr vermisst haben.

Lernstoff aufholen

Das vergangene Schuljahr wirkt aber nicht nur im Sozialen nach, es wirkt auch bei den fachlichen Inhalten nach. Wir müssen aufholen und unsere Schülerinnen und Schüler, dabei. Im kommenden Schuljahr startet das Förderprogramm „Lernen mit Rückenwind“. Zu Beginn des Schuljahres werden wir dazu den Lernstand in den Klassen auf unterschiedliche Art und Weise erheben. Wenn dies passiert ist, werden wir uns als Kollegium überlegen, wie wir das Förderprogramm an unserer Schule gestalten werden. Das benötigt Zeit, aber wir sind sehr zuversichtlich, dass wir damit nach den Herbstferien starten können. Das Förderprogramm ist auf die Dauer von zwei Schuljahren angelegt und richtet sich an genau die Schülerinnen und Schüler mit pandemiebedingten Lücken.

Ausweitung des Testkonzepts

Bislang werden an unserer Schule zwei Testungen pro Woche (Montag und Donnerstag) mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt, sofern diese nicht genesen oder geimpft sind. Sollte dies der Fall sein, bitten wir darum den entsprechenden Nachweis am Montag, den 13. September mitzugeben. Selbstverständlich werden wie bisher auch Testergebnisse von offiziellen Teststellen anerkannt.

Ab dem 27. September, werden die Schülertestungen sogar noch ausgedehnt. Ab diesem Zeitpunkt und mindestens bis zum 29. Oktober (also bis zu den Herbstferien) werden alle Schülerinnen und Schüler dann lt. der neuen Corona Verordnung Schule drei Mal pro Woche (Montag, Mittwoch und Freitag) getestet. Natürlich sind auch hier alle getesteten und genesenen Schülerinnen und Schüler ausgenommen.

Bei einem positiven Fall

Die wesentliche Neuerung, die in der Corona-Verordnung Absonderung geregelt ist, besteht darin, dass enge Kontaktperson (z.B. Klassenkameraden oder Nebensitzer) nicht automatisch in Quarantäne müssen. An die Stelle der Absonderungspflicht für enge Kontaktpersonen tritt nun für alle Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Jahrgangsstufe, in der die Infektion aufgetreten ist, für die Dauer von fünf Schultagen die Verpflichtung zu einer täglichen Testung.

Grundsätzlich gilt aber weiterhin, dass über eine mögliche Quarantäne das Gesundheitsamt und nicht Schule entscheidet. Positive Schnelltests müssen auch weiterhin dem Gesundheitsamt gemeldet werden.

Zur Steigerung der Lüftungseffektivität haben wir für alle Klassen- und Unterrichtsräume CO2-Ampeln bestellt. Diese sind im Bereich der Grundschule, des Orientierungsstufenhauses und in Teilen der Sekundarstufe auch schon installiert. Leider kommt es hier aber gerade zu Lieferengpässen, weshalb sie in einem Teil der Klassenzimmer der Sekundarstufe noch fehlen.

Wir alle hoffen auf ein annähernd normales Schuljahr 2021/2022 und freuen uns alle Schülerinnen und Schüler ab Montag wieder an der Schule begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle    M. Goldschmidt     S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Info Unterricht im kommenden Schuljahr - Update

Liebe Eltern,

seit heute gilt eine veränderte Corona-Verordnung Schule. Neu an ihr ist, dass sämtliche inzidenzabhängigen Einschränkungen nunmehr entfallen, die bisher die Grundlage für die Einführung von Wechsel- oder Fernunterricht waren. Es gibt also keine Regel mehr, dass beim Überschreiten eines bestimmten lnzidenzwertes

in den Wechsel- oder Fernunterricht überzugehen ist.

Sportunterricht ist nun auch wieder vollumfänglich und inzidenzunabhängig zulässig. Einschränkungen ergeben sich nur dann, wenn in einem Klassen- oder Gruppenverband eine Schülerin oder ein Schüler positiv auf das Coronavirus getestet wurde. In diesem Fall

  • darf in der Gruppe oder Klasse der Sportunterricht ausschließlich kontaktarm erfolgen,
  • ist dieser Gruppe ein fester Bereich der Sportanlage oder Sportstätte zur alleinigen Nutzung zuzuweisen,
  • ist zu anderen Gruppen ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten

Während des Sportunterrichts muss auch weiterhin keine Maske getragen werden.

Für die Klassen der Sekundarstufe können nun auch wieder alle berufsorientierenden Maßnahmen ohne Einschränkung durchgeführt werden.

Die bisher geltende Maskenpflicht wurde den aktuellen Gegebenheiten ebenfalls angepasst. An der Schule muss nun unabhängig vom Inzidenzwert eine Maske getragen werden. Dies gilt sowohl für den Bereich der Primar-, als auch für die Sekundarstufe und auch für den Unterricht.

Die bisherigen Ausnahmen von der Maskenpflicht gelten weiterhin. Es müssen also keine Masken getragen werden:

  • im Sportunterricht
  • im Musik-Unterricht bei Gesang und beim Spielen von Blasinstrumenten
  • in Zwischen- und Abschlussprüfungen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen eingehalten wird
  • beim Essen und Trinken
  • in den Pausenzeiten außerhalb der Gebäude (allerdings bei 1,5m Mindestabstand)

Selbstverständlich werden wir wie bisher auch bei Bedarf zusätzliche Maskenpausen in den Klassen durchführen.

Die bisherige Verpflichtung, alle Räume mindestens alle 20 Minuten nach der 20-5-20-Regel zu lüften gilt nun zudem zeitunabhängig nach Warnung durch CO2-Ampeln. Solche Geräte haben wir bereits vor den Sommerferien in Zusammenarbeit mit der Stadt beschafft. Sie werden gegenwärtig noch von den Hausmeistern in allen Klassenräumen installiert. Diese Verpflichtung zum Lüften bleibt übrigens auch beim Einsatz von mobilen Luftfiltergeräten bestehen.

Ebenfalls bestehen bleibt die bisherige und bewährte Testpraxis an der Schule. Alle Schülerinnen und Schüler, die nicht geimpft oder genesen sind und somit über einen Schutz verfügen, müssen künftig auch weiterhin zwei Mal pro Woche (Montag und Donnerstag) getestet werden. Wie bisher auch werden diese Tests in der Schule unter der Aufsicht und Anleitung der Lehrkräfte durchgeführt. Alle Schülerinnen und Schüler unter 8 Jahren werden künftig abweichend hiervon nur einmal pro Woche getestet. Bis zum 26. September müssen allerdings alle Schülerinnen und Schüler (unabhängig vom Alter und Immunstatus) zwei Mal pro Woche getestet werden.

Darüber hinaus bestimmt die Corona-Verordnung Schule für alle Schülerinnen und

Schüler einer Klasse oder Lerngruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, dass sie während der Zeitdauer von fünf Schultagen nur noch im bisherigen Klassenverband bzw. in der bisherigen Lerngruppe unterrichtet werden. Zusätzlich müssen alle Schülerinnen und Schüler dieser Klasse/Lerngruppe dann während fünf Schultagen täglich getestet werden.

Schülerinnen und Schüler gelten im öffentlichen Bereich als getestet. Sie benötigen deshalb z.B. für den Besuch im Zoo oder Restaurant keinen Testnachweis mehr. Sie müssen nur glaubhaft machen, dass sie Schülerinnen oder Schüler sind. Dies ist z.B. durch einen Schülerausweis, durch ein Schülerabo der Verkehrsbetriebe oder für die jüngeren Kinder auch durch einen schlichten Altersnachweis möglich. Deshalb stellt die Schule künftig auch keinen Testnachweis mehr aus.

 

Mit freundlichen Grüßen
D. Lederle   M. Goldschmidt   S. Grießer
Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 22.07.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das alte Schuljahr ist noch nicht einmal ganz abgeschlossen, da steht zumindest schon organisatorisch das neue vor der Türe. Wir haben soeben die ersten Informationen aus Stuttgart bezüglich der Umsetzung des Unterrichts im kommenden Schuljahr erhalten. Noch sind diese in einigen Teilen sehr grob, aber auch das hilft uns als Schule, eine gewisse Planungsrichtung zu erkennen.

Erfreulicherweise hat sich das lnfektionsgeschehen in den vergangenen Wochen so

entwickelt, dass wir zum heutigen Zeitpunkt für das Schuljahr 2021/2022 von einem Unterrichtsbetrieb in Präsenz, weitestgehend unter Normalbedingungen ausgehen. Aufgrund der Reisezeit im Sommer kann jedoch nicht vorausgesagt werden, ob und wie sich neue Varianten des Coronavirus ausbreiten. Die gesamtgesellschaftliche Zahl der lmpfungen trägt entscheidend dazu bei, den Präsenzunterricht zu sichern.

Zum Schutz vor einer erneuten Virusausbreitung durch Reiserückkehrer (bitte beachten Sie das beigefügte Merkblatt) sind zunächst in den ersten beiden Schulwochen nach den Sommerferien inzidenzunabhängig medizinische Masken zu tragen. Die regelmäßige Testung als Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht bleibt ebenfalls bestehen.

Wir haben uns als Schule dazu entschlossen, das kommende Schuljahr unter das Motto Miteinander zu stellen. Wir wollen das Miteinander an unserer Schule bewusst angehen und es durch unterrichtliche Bausteine, aber auch durch vermehrte außerunterrichtliche, sowie erlebnispädagogische Angebote fördern. Wir freuen uns deshalb auch sehr, dass mehrtägige Veranstaltungen (z.B. Landschulheime, Abschlussfahrten) nun wieder zumindest innerhalb Deutschlands möglich sind.

Die bei einigen Schülerinnen und Schülern vorhandenen fachlichen Defizite werden wir nach einer sorgfältigen Ermittlung der individuellen Lernstände angehen. Das Land hat dazu das Programm Lernen mit Rückenwind aufgelegt. Welche Schülerinnen und Schüler dabei partizipieren dürfen, entscheiden die Lehrkräfte und die Schulleitungen. Weitere Informationen hierzu folgen dann im Verlauf des nächsten Schuljahrs.

Die bisherige Regelung der Aufhebung der Präsenzpflicht gilt im neuen Schuljahr nicht mehr. Eltern können also nicht mehr oder weniger frei entscheiden, ob ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt. Dies ist nur noch in besonders begründeten Ausnahmefällen (z.B. aufgrund des Vorliegens einer relevanten Vorerkrankung) möglich.

Wir alle hoffen auf durchgängigen Unterricht im Regelbetrieb in Präsenzform, auch wenn wir nicht mit Sicherheit sagen können, ob wieder Einschränkungen oder Änderungen aufgrund der Entwicklung des Pandemiegeschehens notwendig werden. Wir bitten Sie deshalb, in der letzten Ferienwoche aufmerksam die Informationen auf unserer Homepage im Blick zu behalten.

Wir freuen uns und hoffen sehr, im kommenden Schuljahr wieder alle Schülerinnen und Schüler im Klassenrahmen bei uns an der Schule willkommen heißen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

D.Lederle   M. Goldschmidt   S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 18.06.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

zum Glück sind die Inzidenzen gegenwärtig erfreulich niedrig. Dies hat die Landesregierung dazu veranlasst über Lockerungen der bisherigen Vorgaben zu beschließen. Für uns Schulen betrifft dies vor allem den Bereich der Maskenpflicht. Sie wurde nicht grundsätzlich abgeschafft – also anders als in manchen Medien verkürzt dargestellt -, allerdings wird sie inzidenzabhängig gelockert.

Inzidenz über 50

Die Maskenpflicht besteht vollumfänglich und generell.

Inzidenz unter 50

Sofern die Inzidenz im Landkreis mindestens 7 Tage den Wert unterschreitet, besteht keine Maskenpflicht im Freien. Sie besteht aber weiterhin im Unterricht und wenn sich die Schülerinnen und Schüler im Schulhaus bewegen.

Inzidenz unter 35

Sofern die Inzidenz im Landkreis mindestens 7 Tage den Wert unterschreitet, besteht keine Maskenpflicht im Freien und im Unterricht selbst. Sie besteht aber weiterhin, wenn sich die Schülerinnen und Schüler im Schulhaus bewegen.

Diese Regelung darf keine Anwendung finden, wenn innerhalb der letzten 14 Tage ein Corona-Fall an der Schule aufgetreten ist. Sobald aber ein Fall auftritt, muss die Schule also zur Maskenpflicht zurückkehren.

In jedem Fall gelten weiterhin die allgemeinen Hygieneregeln, wie z.B. Lüften oder regelmäßiges Händewaschen. Auch die Testpflicht bleibt bestehen.

Für unsere Schule bedeutet dies ganz konkret, dass also ab Montag weder im Freien, noch im Unterricht (auch Sport) eine Maskenpflicht besteht. Sobald aber die Schülerinnen und Schüler den Unterrichtsraum verlassen und sich im Gebäude bewegen, muss die Maske getragen werden. Zum Glück hatten wir schon sehr lange keinen positiv getesteten Fall mehr an unserer Schule.

Allerdings hat diese Lockerung auch eine zweite Seite. Sollte es zu einem positiven Fall kommen, wurden die Mitschülerinnen und Mitschüler in der Regel aufgrund der Maskenpflicht als Kontaktpersonen 2. Grades behandelt. Sie wurden also nicht automatisch in Quarantäne geschickt. Ohne die Maskenpflicht bedeutet dies aber, dass das Gesundheitsamt mit großer Wahrscheinlichkeit alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse 14 Tage in Quarantäne schicken würde.

Wir bitten Sie eindringlich, deshalb das Thema allgemeine Hygiene nochmals mit Ihren Kindern zu besprechen und auch den Fakt, dass Corona zwar nicht mehr so häufig auftritt, aber nach wie vor existiert.

Mit freundlichen Grüßen

D.Lederle   M. Goldschmidt   S. Grießer

Schulleitung

Lernbrücke in den Sommerferien 2021

 

Liebe Eltern,

Sie haben es sicher schon der Presse entnommen. In den Sommerferien 2021 soll für Schülerinnen und Schüler, die mit dem Fernlernen zu Hause schwer erreicht

werden konnten oder für die der Präsenzunterricht nach Wiederöffnung der Schulen erst sehr spät wieder begonnen hat, in den letzten beiden Wochen der Sommerferien das Lern- und Förderprogramm ,,Lernbrücken" angeboten werden.

Das Förderprogramm „Lernbrücken“ richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, bei denen aus Sicht der Lehrkräfte Defizite in den Basiskompetenzen (Lesen, Schreiben und Rechnen) und bei den erforderlichen Lerninhalten bestehen, die grundlegende Voraussetzung für einen erfolgreichen Start im neuen Schuljahr sind.

Maßgeblich für eine Teilnahme am Förderprogramm ist die fachliche Einschätzung

der Schülerinnen und Schüler durch die Lehrkräfte der Klasse. Wir werden darüber in den am Mittwoch, den 23.06.21 stattfindenden Klassenkonferenzen sprechen und die Entscheidung über eine mögliche Teilnahme treffen. Die Empfehlung zur Teilnahme an der Lernbrücke wird von der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer den jeweiligen Schülerinnen und Schülern und auch Ihnen persönlich mitgeteilt. Die Teilnahme der Kinder ist allerdings freiwillig. Sie als Eltern müssen aber die Entscheidung zur definitiven Teilnahme bis spätestens Freitag, den 25.06.21 schriftlich an uns rückgemeldet haben.

Die Kurse werden auf freiwilliger Basis von Lehrkräften unserer Schule oder auch von Lehrkräften aus den Nachbarschulen angeboten. Es kann auch sein, dass aufgrund der geringen Zahl von gemeldeten Schülerinnen und Schülern die Kurse nicht an unserer Schule, sondern an einer Nachbarschule angeboten werden. Dies kann also bedeuten, dass Ihr Kind z.B. nach Bad Krozingen oder Müllheim an einen Standort fahren muss. Der Schulbusverkehr findet in den Sommerferien nicht statt.

In einem Kurs befinden sich bis zu 16 Schülerinnen und Schüler. Für die Durchführung der Kurse gilt kein Abstandsgebot, jedoch sind wir gehalten, die Gruppenzusammensetzung möglichst konstant zu halten. Der Unterricht findet vorwiegend in den Fächern Deutsch und Mathematik, ggf. auch Englisch (Sekundarstufe) statt.

In der Sekundarstufe umfasst dies vormittags drei Zeitstunden (60 Minuten) von Montag bis Freitag. In der Grundschule sind dies Lerneinheiten von 4 x 45 Minuten und einer Pause von 30 Minuten vormittags, dabei wechseln gemeinsame und individuelle Arbeitsphasen ab.

Mit freundlichen Grüße

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung vom 05.06.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

nachdem gestern nach 18.00h neue Informationen aus dem Kultusministerium eingetroffen sind und damit Rechtssicherheit bezüglich des Ausstellens von Testbescheinigungen durch die Schule geschaffen wurde, werden wir künftig auch in der Lage sein, diese auszustellen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass aufgrund des Unterrichts voller Klassen und der Ausstellung von Testnachweisen, wir auf das gesamte Prozedere auch mehr Zeit verwenden müssen. Es wird also folglich zu einem Weniger an Unterricht an den Testtagen führen.

Bitte beachten Sie auch, dass wir aufgrund der Vielzahl von Schülerinnen und Schüler – immerhin wären dies fast 2000 Testbescheinigungen pro Woche – diese nur auf ausdrückliches Verlangen ausstellen können.

Sollten Sie eine solche Bescheinigung benötigen, gilt es folgende Punkte zu beachten:

  1. Eine Ausstellung geschieht nur auf ausdrücklichen Wunsch. Dazu bitte einfach kurz und formlos den Wunsch schriftlich z.B. in den Planer schreiben. Keine Anrufe im Sekretariat oder Mails an die Schulleitung. Diese werden von uns nicht weitergeleitet.
  2. Eine Ausstellung geschieht nur an den beiden Testtagen (Montag und Donnerstag jeweils in der ersten planmäßigen Unterrichtsstunde der Klasse). Eine nachträgliche Ausstellung ist nicht möglich.
  3. Die Ausstellung erfolgt durch die jeweils dort unterrichtende Lehrkraft. Dies ist nicht automatisch auch die Klassenlehrkraft. Beachten Sie bitte die Stundenpläne, die Sie in der aktuellen Variante auf WebUntis.
  4. Sie erfolgt nicht durch das Sekretariat oder die Schulleitung. Sehen bitte hier dringend von diesbezüglichen Nachfragen jeglicher Art ab.

Aufgrund der weiter sinkenden Inzidenz kann nun Sport nicht nur im Freien, sondern auch wieder in der Sporthalle durchgeführt werden. Sollte diese konstant unter 35 bleiben, erfolgt der Sport-Unterricht auch wieder in ganz normalen Rahmen.

Diese sinkende Inzidenz lässt auch wieder eine Abschlussfeier und eine Verabschiedung der 4. Klassen oder eine feierliche Einschulung in greifbare Nähe rücken. Sollte die Inzidenz über 14 Tage vor dieser möglichen Veranstaltung stabil unter 35 sein, können wir mit bis zu 250 Personen in der Halle feiern. Leider ist es uns als Schule nicht möglich jetzt schon abzusehen, wie die Inzidenz Ende Juli sein wird. Deshalb werden wir solche Veranstaltungen leider relativ kurzfristig ansetzen müssen. Wir hoffen aber sehr darauf, weil Schule mehr als nur Unterricht ist.

Mit freundlichen Grüße

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

Eltern-Schüler-Infobrief der Schulleitung 04.06.21

Liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler,

unser aller Bemühungen und die Auflagen des Lockdowns haben Wirkung gezeigt. Die Inzidenzwerte sind zum Glück im Moment stabil und niedrig. Dies eröffnet uns als Schule nun endlich die Möglichkeit, ab Montag, den 07.06.2021 wieder in den sogenannten Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen zu wechseln.

Dies bedeutet also konkret, dass:

  • Alle Klassen in voller Stärke an die Schule zurückkehren können.
  • Der aktuelle Stundenplan wieder gilt - leider waren durch langfristige Ausfälle einige Umstellungen nötig, bitte prüfen Sie also den Stundenplan der Klassen genau über Web-Untis.
  • Kein Abstandsgebot im Unterricht mehr gilt.
  • Ausflüge und Unterrichtsgänge wieder möglich sind (nur eintägige Veranstaltungen).
  • Sport-Unterricht im Freien wieder durchgeführt werden kann (koedukativ innerhalb der Klasse).
  • Weiterhin eine Maskenpflicht (medizinische Masken) an allen Schularten besteht.
  • Der Besuch des Präsenzunterrichts weiter an die wöchentlich zweimalige Testung in der Schule gebunden ist.
  • Die bisherige Notbetreuung nicht mehr angeboten wird.
  • Praktika zur beruflichen Orientierung wieder durchgeführt werden können.

Diese Entwicklung ist sehr erfreulich, bedeutet aber nicht, dass wir nun „Unterricht wie immer“ haben werden. Neben der Maskenpflicht und der Testung werden folgende Dinge weiterhin beibehalten:

  • Die Klassen begeben sich direkt nach dem Ankommen in die Unterrichtsräume.
  • Ein Aufenthalt und damit eine Durchmischung im Bereich der Aula ist nicht gestattet.
  • In den Pausen werden Jahrgangsstufen weiterhin nicht gemischt. Die Klassen verbleiben in den bisher zugewiesenen Bereichen.
  • Maskenpausen sind weiterhin möglich. Allerdings gilt dann ein Abstandsgebot von 1,5m zwischen Personen.
  • Der Pausenverkauf wird weiterhin angeboten, allerdings gilt auch dort aufgrund der möglichen Durchmischung ein Abstandsgebot und eine Maskenpflicht.
  • Die Lüftungspausen nach dem Schema 20-5-20 bleiben ebenfalls bestehen.
  • Im Bereich der Bushaltestellen gilt ein Abstandsgebot und eine Maskenpflicht. Hier sollen zudem auch Verstärkerbusse eingesetzt werden, damit sich die Beförderungssituation entspannt.

Für die Abschlussklassen beginnt zudem der Prüfungsbetrieb. Über die speziellen Testangebote und den zeitlichen Ablauf haben wir Sie bereits in einer separaten Info in Kenntnis gesetzt. Durch die sehr restriktiven Bedingungen in Bezug auf getestete und ungetestete Prüflinge müssen wir zusätzliche Aufsichten einrichten. Es wird deshalb in den nächsten beiden Wochen tageweise und teilweise zu Einschränkungen im Unterrichtsbetrieb kommen, denn Lehrkräfte können nicht gleichzeitig Aufsicht im Bereich der Abschlussprüfungen führen und Unterricht halten. Es ist deshalb umso wichtiger, dass Sie den aktuellen Vertretungsplan genau im Auge behalten. Auch dieser lässt sich bequem von zuhause aus über die Web-Untis App einsehen.

Für die Abschlussklassen findet außerhalb der Prüfungen kein Fachunterricht statt. Dies gilt bis zum Abschluss der jeweiligen letzten schriftlichen Prüfung. Am Folgetag werden alle Abschlussklassen wieder nach Stundenplan im Präsenzunterricht an der Schule sein.

Wir freuen uns sehr, nun wieder alle Schülerinnen und Schüler im Klassenrahmen bei uns an der Schule willkommen heißen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

D. Lederle M. Goldschmidt S. Grießer

Schulleitung

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